20 Sätze, die Leute mit einer Zöliakie-Diagnose über glutenfreies Essen nicht mehr hören können

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1. Aber Dinkel geht doch? Ähm, nein. Aber nett das du fragst.

2. Was kannst du denn überhaupt noch essen? Du hast Recht, gar nichts, wirklich gar nichts. Ich bin auch nur vorbeigekommen, um mich auf dem Weg ins Licht von dir zu verabschieden.

3. Ach deswegen siehst du so blass aus. Genau, weil Gluten für eine gesunde Hautfarbe ala „trocken Brot macht Wangen rot“ sorgt?

4. Das ist gerade Trend habe ich gelesen. Ich nicht, Artikel wie diese meide ich schon anhand der Überschrift, ist nicht gut für meinen Puls. Und nein, du brauchst ihn mir nicht ausschneiden, danke! Soll ich noch erwähnen, dass Reporter keine Ärzte sind?

5. Mit dir ist ja schon immer was.

6. Das geht bestimmt wieder weg, oder? Nein, auch nicht, wenn ich bei der Nachbarin von Nummer 8 nachfrage.

7. Man kann aber auch übertreiben!

8. Bei meiner Nachbarin konnte der Heilpraktiker die Zöliakie heilen und sie kann jetzt wieder ganz normal essen. Ganz bestimmt. Darf ich ihr einen Gutschein zur Dünndarmbiopsie schenken? Die dürfte interessant aussehen.

9. Ich habe Kuchen gebacken, ach, den darfst du gar nicht, habe ich ganz vergessen!
Ich vergesse mich gleich… Aber da der Satz in aller Regelmäßigkeit von der lieben Schwiegermutter kommt, hilft es vielleicht, ihr wortlos ein paar Prospekte über preisgünstige Pflegeheime in Rumänien in der Wohnung zu hinterlassen.

10. Du kannst doch auch mal eine Ausnahme machen.

11. Glutenfrei? Das kann doch nicht gesund sein. Doch, sicher. Und es macht kein Brett vor dem Kopf, wirklich praktisch.

12. Man kann sich aber auch anstellen. Im gleichen Atemzug wie:

13. Bist du empfindlich, auf was sollen wir denn noch alles Rücksicht nehmen?

14. Glaub doch nicht alles, was die Ärzte sagen, da verdient doch nur die Pharmaindustrie daran. An der Stelle hilft meistens nur Ohren auf Durchzug schalten, denn die Verschwörungstheoretiker sind unterwegs. Diskussionen zwecklos.

15. Da ist aber wirklich nur wenig Mehl drin.

16. Darfst du Bananen essen? Klassiker. Kann gegen wirklich jedes naturbelassene Obst oder Gemüse ausgetauscht werden.

17. Also ich könnte das ja nicht essen. Ernsthaft? Und das gegenüber Leuten, die keine andere Wahl haben?

18. Wer kennt nicht diese Antwort auf die Frage nach glutenfreiem Essen: Ja, in dem Gericht ist wirklich überhaupt keine Milch. Entschuldigen Sie die Frage: Aber Sie sind wirklich Koch? Hätten Sie rein zufälligerweise Ihr Abschlusszeugnis zur Hand, selbstverständlich nur so, rein aus Interesse.

19. Glutenfrei, kein Problem, wir kochen ohne Glutamat! Was für ein Zufall! Ich habe Ihren Bruder getroffen. Ihm gebührt die Nummer 18.

20. Ach, der Kuchen ist glutenfrei, schmeckt man gar nicht. Herzlichen Glückwunsch! Du hast den Geschmackstest bestanden, aber durch den Eignungstest bist du gnadenlos gefallen. Ansonsten hätte ich dich als Vorkoster mit einem sensationellen Jahreseinkommen engagiert. Tja, Pech gehabt.

Interview mit Präventionsmediziner und Vitamin-D-Experte Prof. Dr. med. Jörg Spitz

„Nur mit ausreichend Vitamin D können unsere Zellen optimal funktionieren und uns vor chronischen Krankheiten schützen“

„Vitamin D bildet die Vorstufe eines Hormons, das nahezu alle Zellen unseres Körpers für ihren Stoffwechsel benötigen. Dementsprechend sind von einem Mangel an Sonnenhormon fast alle Prozesse in unserem Organismus betroffen; das gilt für unser Gehirn ebenso wie für unsere Muskulatur und unser Immunsystem. Die einfachste und natürlichste Möglichkeit, sich mit ausreichend Vitamin D zu versorgen, ist die Sonnenexposition unserer Haut. Es gibt keinen Grund, dabei Angst vor Krebs zu haben, wenn man sich bewusst macht: Allein die Dosis macht das Gift. Wer das richtige Maß kennt, kann sich mithilfe der UV-Strahlung vor Krebs und anderen schweren Krankheiten schützen!“ In seinem Kompakt-Ratgeber „Vitamin D – Das Sonnenhormon“ erklärt der Präventionsmediziner und Vitamin-D-Experte Prof. Dr. med. Jörg Spitz zusammen mit seinem amerikanischen Kollegen William B. Grant, Ph. D., warum das Leben spendende Sonnenlicht und das „Sonnenhormon“ so wichtig für unsere Gesundheit sind und wie wir unseren Vitamin-D-Vorrat auftanken können.

Interview mit Präventionsmediziner und Vitamin-D-Experte Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Die Wissenschaft ist sich heute einig über die gesundheitsfördernden Wirkungen von Vitamin D. Warum ist der Vitamin-D-Mangel trotzdem weltweit so verbreitet?

Prof. Spitz: Der Grund für den weltweiten Mangel liegt in dem veränderten Lebensstil der Menschen, die in allen industrialisierten Ländern nicht mehr im Freien arbeiten und auch ihre Freizeit größtenteils in geschlossenen Räumen oder Fahrzeugen verbringen. Dort kann jedoch keine Sonnenexposition der Haut stattfinden, und dann fehlt es eben an Sonnenhormon.

Woher stammt eigentlich die Bezeichnung „Sonnenhormon“, und welche Rolle spielt das Sonnenlicht bei der Vitamin-D-Produktion?

Prof. Spitz: Nur die UV-B-Strahlung der Sonne ist in der Lage, in der Haut aus einer Vorstufe des Vitamins D eine weitere Vorstufe zu bilden, die dann in der Leber nochmals weiter verarbeitet wird. Ein höchst komplizierter Vorgang, der unterbrochen wird, wenn die Haut nicht der Sonne ausgesetzt wird. Andererseits hat die Forschung ergeben, dass Vitamin D kein Vitamin ist, das wir essen müssen oder können, sondern eine Hormonvorstufe. Beide Aspekte zusammen ergeben dann den Begriff des „Sonnenhormons“.

Mittlerweile steht nicht mehr allein die Wirkung des Sonnenhormons am Knochen im Zentrum der Forschung. Welche anderen Prozesse des Organismus werden davon entscheidend beeinflusst?

Prof. Spitz: Da Vitamin D die Vorstufe eines Hormons ist, das praktisch alle Zellen für ihren Stoffwechsel benötigen, gibt es so gut wie keinen Prozess im Körper, der nicht von einem Mangel betroffen wird. Dies gilt für die Nervenzellen des Gehirns genauso wie für die Zellen der Muskulatur oder des Immunsystems.

Gibt es Möglichkeiten festzustellen, wie hoch der Vitamin-D-Spiegel ist? Wie oft sollte man diesen untersuchen und was gilt als optimaler Wert?

Prof. Spitz: Die problemlose Messbarkeit des Vitamin-D-Spiegels im Blut mit Hilfe einer einfachen Blutentnahme ist eine der großen Vorteile dieser Präventionsmaßnahme. Zunächst gilt es, einen Ausgangswert zu bestimmen. Dieser wird bei der ersten Messung im Zweifelsfall erniedrigt sein. Er sollte dauerhaft zwischen 40 und 50 ng/ml liegen. Eine Kontrolle nach etwa drei Monaten zeigt dann, ob die eingeleiteten Maßnahmen den gewünschten Effekt hatten. Zur weiteren Optimierung des Verfahrens ist grundsätzlich eine Kontrolle ein- bis zweimal im Jahr hilfreich.

Woher bekommt man eigentlich ausreichend Vitamin D? Und was ist zu tun, wenn man die Sonne nicht verträgt oder Angst vor Hautschädigungen hat?

Prof. Spitz: Die von der Sonne beschienene Haut ist die primäre Quelle für das Sonnenhormon. Allerdings klappt das in unseren Breiten nur zwischen April und September, wenn die Sonne ausreichend hoch steht. Dies gilt auch im Sommer nur für die Zeit zwischen 11 und 14 Uhr. Je mehr Haut der Sonne ausgesetzt wird (ohne Kleidung und Sonnencreme), desto mehr Vitamin D wird produziert. In der Badehose schafft man(n) so locker 15.000 IE in 20 bis 30 Minuten. Dann kann man das Sonnenbad beenden, da zusätzliche Zeit keine zusätzliche Vitamin-D-Bildung bewirkt bzw. vorhandenes Hormon wieder zerstört wird.

Wer Angst vor schrumpeliger Haut oder Hautkrebs hat, der kann pharmakologisch hergestelltes Vitamin D einnehmen, so wie es seit Jahrzehnten bereits zur Vorbeugung der Rachitis bei Kindern gemacht wird. Nur die Dosis muss halt für Erwachsene bzw. an das Körpergewicht angepasst werden.

Das Sonnenhormon Vitamin D hat sowohl eine heilende als auch vorbeugende Funktion bei einer Vielzahl von Krankheiten. Welche sind dies zum Beispiel?

Prof. Spitz: In der Tat liegt die Stärke von Vitamin D gerade in der Vermeidung von chronischen Krankheiten. Dies gilt für alle entzündlichen Prozesse von Rheuma über die Psoriasis bis zu entzündlichen Darmerkrankungen, für die Entwicklung bösartiger Tumore vom Malignen Melanom bis zum Brust- und Darmkrebs und für praktisch alle Erkrankungen des Gehirns von der Multiplen Sklerose bis zur Demenz.

Sie beschreiben die paradoxe Situation, dass die UV-Strahlen des Sonnenlichts einerseits Hautkrebs verursachen können, andererseits die Produktion von Vitamin D anregen, das u. a. vor Krebs schützt. Wie ist das zu verstehen und was ist dann die richtige Dosis für Sonne?

Prof. Spitz: Der Schlüssel zum Verständnis ist die altbewährte Regel: „Die Dosis macht das Gift.“ Der weiße Hautkrebs (z. B. das Basaliom) entsteht vor allem im Gesicht, wenn dieses zu viel und zu häufig von der Sonne bestrahlt wird. Deswegen sollte man auch, entgegen der landläufigen Empfehlung, eben nicht das Gesicht in die Sonne halten, um Vitamin D herzustellen, sondern andere Körperstellen, die sonst eher keine Sonne bekommen. In der Regel reicht es, etwa zwei- bis dreimal pro Woche die Arme und Beine für 15 bis 20 Minuten der Sonne auszusetzen – aber um die Mittagszeit und nicht morgens oder abends, wenn die UV-Strahlung zu gering ist. Will oder muss man länger in der Sonne bleiben, ist ein Sonnenbrand zu vermeiden. Dazu ist Kleidung besser geeignet als Sonnencreme, da letztere aus chemischen Substanzen besteht, die ebenso wie ihre unter Sonneneinwirkung entstehenden Reaktionsprodukte von der Haut aufgenommen werden und den Körper belasten.

Die Haut ist nicht lediglich eine empfindliche Schützhülle des Körpers, sondern ein lebenswichtiges Organ, das lange vernachlässigt wurde. Was muss getan werden, um ihren vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden?

Prof. Spitz: Wir sollten unsere Haut wie jedes andere Organ regelmäßig benutzen. Dies bedeutet, sie nicht nur der Sonne, sondern auch weiteren Reizen wie Wind, Kälte und mechanischer Belastung auszusetzen. Nur dann können wir davon ausgehen, dass unsere Haut fit bleibt. Andernfalls wird sie genauso schrumpfen wie unsere Muskulatur und unser Gehirn.

Bei der Vitamin-D-Versorgung empfehlen Sie ja durchaus den Rückgriff auf Nahrungsergänzungsprodukte. Gibt es hier eine Qualitätskontrolle und was gehört noch zu einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge?

Prof. Spitz: Alle Produkte aus der Apotheke können ohne Bedenken genommen werden, da stimmt die Qualität. Allerdings sollten es möglichst Vitamin-D-Präparate ohne Kalzium sein, damit keine Überdosierung mit Kalzium erfolgt; mehr als 1.000 Milligramm Kalzium am Tag sind nicht sinnvoll, und diese Dosis erhält man in der Regel über eine gesunde Ernährung. Wichtig ist, täglich oder wöchentlich eine ausreichende Dosis Vitamin D einzunehmen. Hierbei hilft dann die Kontrolluntersuchung des Blutspiegels. Was sonst noch alles zu einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge gehört, werde ich lieber in meinem nächsten Buch beschreiben; es würde den Rahmen dieses Interviews bei Weitem sprengen!

Das Interview wurde im November 2014 geführt. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Mankau Verlages.

Vitamin D Spitz_VitaminDProf. Dr. med. Jörg Spitz / William B. Grant, Ph. D.
 Vitamin D – Das Sonnenhormon
 - Warum die Sonne so wichtig für uns ist
 - Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken
 Mankau Verlag, 1. Auflage November 2014; 
 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A)
 Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, 95 S.
 ISBN 978-3-86374-178-5

Glutenfrei ist kein Fremdwort für dich, wenn… [Teil I mit Weihnachtsgewinnspiel]

… du die Ladenregale sämtlicher Geschäfte in deinem Umkreis auswendig kennst, besser als jeder Marktleiter. Die glutenfreien Nudeln liegen im fünften Gang, zweite Reihe, ganz unten rechts. Sogar im Schlaf könntest du einen perfekten Lageplan aus dem Gedächtnis zeichnen. Wäre das nicht eine Idee für den nächsten Motto-Geburtstag? Burgerbuden, Schwimmhallen oder Bowling-Center waren gestern. Heute treten alle eingeladenen Kinder zur großen Challenge an: „Wer findet die meisten glutenfreien Lebensmittel?“ Mal unter uns, wir wissen beide, dass du jetzt schon der Gewinner bist, richtig? Deine Mutter soll schon mal an die Trostpreise für deine Gäste denken.

… du damit aufwächst, dass deine Mutter immer die größten, tollsten und schönsten Kuchen für dich bäckt. Fertigprodukte aus dem Tiefkühlregal – Fehlanzeige! Du weißt einfach, wie wunderbar frischgebackene Backwaren aus der eigenen Küche riechen!

… du beim Blick in den Vorratsschrank beruhigt feststellst, dass du mit dem Vorrat an glutenfreien Lebensmitteln zweifelsohne eine weltweite Hungersnot überstehen würdest. The Walking Dead wird real und du bist der einzig Überlebende nach einer Zombie-Apokalypse? Kein Problem: Bleib wo du bist, denn für Vorräte ist gesorgt! Hast du zufälligerweise noch eines der ersten selbst gebackenen steinharten Brote deiner Mutter, Marke Ziegelstein? Benutze es als Waffe, glaub mir, mit einem gezielten Wurf hast du eine ganze Bande der blutrünstigen „Beißer“ erlegt.

… du nachts deinen Vater weckst, weil Du von klappernden Geräuschen wach geworden bist und jetzt denkst, dass Einbrecher im Haus sind. Keineswegs – deine Mutter hat nur vergessen, glutenfreies Brot zu kaufen und steht morgens um viertel vor drei in der Küche, um dir dein Schulbrot zu backen. Liebe geht eben durch den Magen.

… du mit einem mitleidigen Blick stillschweigend deinem Banknachbarn dein Frühstücksbrötchen herüberschiebst, weil du es gar nicht mehr mit ansehen kannst, dass das arme Kind jeden Tag immer das gleiche Dinkelbrötchen kaut. Glutenfrei ist nicht eintönig oder einseitig, deine Mutter kann aus dem Stegreif 35 verschiedene Rezepte für Schulbrötchen sowie Brot backen. Oft mit Sesam, dann wieder mit Kürbiskernen, manchmal auch mit Rosinen. Schokotropfen – fantastisch! Anderen Kindern muss wirklich was fehlen, wenn sie nicht glutenfrei essen müssen.

… die Kinder in der Kita oder der Schule Geburtstag feiern und du erhobenen Hauptes an deine glutenfreie Notfallbox gehen kannst. Die anderen müssen sich einen Kuchen teilen? Du hast die Wahl zwischen Muffins, Schokolade, Gummibären oder einfach von jedem etwas. Und das Beste ist, das ist ganz für dich allein!

… dir irgendwann erklärt wird, dass Gluten das Klebereiweiß ist, welches in dem glutenfreien Mehl fehlt, du aber feststellst, dass der Teig so hartnäckig an den Fingern haftet, dass du auch problemlos die abgefallene Fahrradlampe mit diesem ankleben könntest. Und die Eltern hätten nichts von deinem kleinen Malheur bemerkt – perfekt!

… du aufpasst, dass nichts gegessen wird, bevor es nicht vor der Linse der nagelneuen Spiegelreflexkamera gelandet ist. Glutenfrei essen ist auch eine Ehrensache und Rezepte werden postwendend online mit anderen geteilt.

… du die ungeliebten Speisen deiner Großmutter im Gegensatz zu deinen Geschwistern nicht essen musst. „Was gibt es heute, Oma? Lauchsuppe mit einer Mehlschwitze? Eigentlich mein Leibgericht, räusper, räusper. Aber leider darf ich das nicht essen. Du weißt schon – wegen Gluten.“ Natürlich bist du nicht traurig darüber, der Fünfeuroschein als Entschuldigung von ihr landet auf dem Sparbuch. Nur noch wenige solche Fauxpas von ihr und du bist reicher als Bill Gates.

… du bereits im Januar für Weihnachts-Süßigkeiten anfangen musst zu sparen. Fünf glutenfreie Elisenlebkuchen für stolze 12 EUR plus Versand? Das ist knackig und der Kilopreis stellt an der Börse eine bessere Geldanlage als schnödes Gold dar.

… du besser informiert bist als die großen Zeitschriften, welche Zöliakie als eine Modekrankheit titulieren. Denn wenn sie besser recherchieren könnten, würden sie auch wissen, dass es eine chronische Erkrankung des Dünndarms ist. Beweise gefällig? Nichts leichter als das, ein kleiner Krümel von einem glutenhaltigen Brötchen würde für eine eindrucksvolle Reaktion genügen.

Fortsetzung folgt…

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Zum Gewinnspiel

 Platz 1:

Ein „Glutenfrei is(s)t lecker!“ Überraschungs-Stoffbeutel prall gefüllt mit den verschiedensten glutenfreien Lebensmitteln.

Glutenfrei is(s)t lecker 10Platz 2:

Eine „Glutenfrei is(s)t lecker!“ Tasse.

Glutenfrei is(s)t lecker 3Platz 3:

Damit werden Erklärungen in Zukunft unnötig sein: ein „Ich will mein Essen glutenfrei“ T-Shirt.

Glutenfrei 3Wie Ihr gewinnen könnt? Ganz einfach: Schickt mir über unsere Facebook-Seite Zöliakie bei Kindern als Nachricht oder hier als Kommentar Eure Ideen und Vorschläge, warum glutenfrei kein Fremdwort für Euch ist. Seid kreativ, lustig, nachdenklich und lasst Eure Fantasie spielen. Ich freue mich auf Eure persönliche Inspirationen, gern mit einem kleinen Augenzwinkern. Das Leben ist schon ernst genug.

Teilt den Beitrag, liked ihn, kommentiert diesen, twittert ihn hinaus in die Welt oder folgt uns auf Facebook sowie natürlich hier auf dem Blog und die Glücksfee wird einen Extra-Goldregen auf Euch rieseln lassen.

Einsendeschluß ist der 16. Dezember 2014.

♥ Viel Glück! ♥

G(l)uten Rutsch und ein frohes neues glutenfreies Jahr!

Das alte Jahr ist vergangen und das neue steht schon für Euch bereit,

Raketen und Silvesterböller haben laut eingeläutet den Umbruch der Zeit.

Auch jetzt braucht Ihr nicht verzagen

und könnt uns stets zur Zöliakie und glutenfreien Lebensmitteln befragen.

Und auch jetzt sollt Ihr nicht vergessen,

es ist kein Weltuntergang, das andere Essen.

Denn ist der Darm dadurch genesen und gesund,

gewöhnt sich schnell daran sein Freund, der Mund.

Ihr erleichtert Euch den Einkauf an allen Tagen,

wenn Ihr die Zutatenlisten auf Glutenfreiheit könnt befragen.

Wisst Ihr dieses denn sicher schon,

ist eine breite Produktpalette Euer Lohn.

Keinesfalls dürft Ihr essen: Gerste, Roggen, Gerste, Dinkel, Hafer und den Weizen,

diese Getreide werden durch das Klebereiweiß Euren Darm sehr krankhaft reizen.

Aber auch Weizenstärke, Gerstenmalz, Bulgur, Triticale, Kamut müsst Ihr meiden

und Euch für glutenfreie Getreidesorten oder andere Produkte schnell entscheiden.

Sind auch Einkorn, Emmer, Grünkern, Seitan, Weizeneiweiß sowie Weizenkleber nicht dabei,

ist das Produkt schon glutenfrei.

Das Lernen dieser Zutaten ist keine Hexenzauberei

oder druckt sie für den Geldbeutel aus, dann sind sie bei jedem Einkauf stets dabei.

Ihr werdet sehen, das genaue Wissen wird Sicherheit beim Essen geben

und die glutenfreie Ernährung um einiges einfacher machen in Eurem Leben.

 

© Birge Tramontin

Post aus meiner glutenfreien Kinderküche

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Schon entdeckt? Wir starten mit der neuen Tauschaktion „Post aus meiner glutenfreien Kinderküche“.

Horch, was kommt von draußen rein, holahi, holaho, wird wohl mein Wichtelpäckchen aus der glutenfreien Kinderküche sein. Dieses Mal werden die Adressen ausgelost und jedem Anmelder genau ein Tauschpartner zugeordnet. Damit keiner leer ausgeht.  Konkret heißt das, jeder verschickt EIN Päckchen und bekommt genau EIN Päckchen zurück

Schnappt Euch Eure lustigsten Ausstechformen, die glutenfreien Backzutaten, kleine Kartonagen, bunte Bändchen oder entwerft ganz individuelle Verpackungen – lasst Eurer Kreativität freien Lauf, um glutenfreie Weihnachtsplätzchen, schokoladige Kekse, selbstkreierte Dominosteine oder wunderbar duftendes Stollengebäck zu verschicken. Der Weihnachtsmann klingelt an jeder Tür!

Schickt Eure Anmeldungen bitte mit vollständiger Adresse aus Datenschutzgründen nur als Nachricht an uns. Schon seid Ihr im Lostopf! Die übermittelten Angaben werden selbstverständlich nach Beendigung der Tauschaktion gelöscht.

Unter allen Einsendungen, deren Teilnehmer uns ein Foto von dem glutenfreien Wichtelpäckchen schicken, wird ein T-Shirt verlost. Mitmachen lohnt sich also!

Glutenfrei is(s)t lecker!